Neues Bachisches Collegium Musicum

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Georg Kallweit

 

Georg Kallweit  Barocklvioline von Camillus Camilli ( Mantua 1740),

Bereits während seines Studiums an der Berliner Hochschule für Musik Hanns Eisler, und Parallel zu seinem späteren Engagement beim Rundfunk- Sinfonieorchester Berlin, beschäftigte sich Georg Kalweit intensiv mit Stilfragen zur vor- und frühklassischen Musik.

Als Mitglied, Konzertmeister und Solist der Akademie für Alte Musik Berlin, und Gast anderer renommierter Ensembles ist Kallweit heute längst zum vielgefragten Spezialisten seines Fachs avanciert. Dabei nehmen das solistische Repertoire und die Ensembleleitung einen immer größeren Stellenwert ein. So arbeitet er als künstlerischer Leiter bzw. Konzertmeister regelmäßig mit Barockorchestern und renommierten „modernen“ Klangkörpern wie dem Ensemble Resonanz Hamburg, dem Finnish Baroque Orchestra, den Deutschen Kammervirtuosen Berlin (Deutsches Sinfonie Orchester),  der Lauttencompagney Berlin und vielen anderen zusammen.   Seit einigen Jahren verbindet  ihn im Ensemble „Ombra e Luce“ eine erfolgreiche Duopartnerschaft mit dem Lautenisten Björn Colell in der Erarbeitung frühen italienischen Repertoires.

Es liegen über sechzig, mit vielen internationalen Preisen ausgezeichnete CD- Einspielungen vor, darunter Aufnahmen mit Violinkonzerten bei „Harmonia Mundi France“, Kammermusik mit der Berliner Barock Compagney, Recitals mit „Ombra e Luce“ bei  „Raumklang“ und vieles mehr. Seine rege internationale Konzerttätigkeit führte Ihn in nahezu alle europäischen Länder und regelmäßig nach Nord-, Südamerika und Asien. Als Dozent unterrichtete er an den Musikhochschulen in Leipzig, Weimar, Helsinki und arbeitet regelmäßig mit dem Jugendbarockorchester Bachs Erben.

Im Berliner Radialsystem V war Georg Kallweit wiederholt maßgeblich an der Entwicklung und Produktion außergewöhnlicher szenischer Konzertprojekte beteiligt.

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